Monthly Archives: Juli 2017

AfD für traditionelle Bauweise

Hurra, hurra die Schule brennt

Der geplante Neubau der IGS-Rinteln soll im Wesentlichen aus Holz-Konstruktionselementen bestehen und wird deshalb als „nachhaltig“ deklariert. Das Wort „Nachhaltigkeit“ wurde erstmals bereits Anfang des 18. Jahrhunderts unter dem ökonomischen Aspekt der Forstwirtschaft verwendet und bedeutet, nicht mehr Holz zu schlagen, als nachwachsen kann. Dass das weltweite Abholzen von Bäumen maßgeblich zum Klimawandel beiträgt, ist hinlänglich bekannt. Kann dann der in Frage stehende Bau, für den in großer Menge Holz verwendet werden soll, mit Nachhaltigkeit in Verbindung gebracht werden? Der Brand eines Holzbaus führt schneller zur vollständigen Zerstörung der Bausubstanz, deshalb darf die Sorge um unsere Kinder nicht als polemisches Vorurteil gegen eine Holzbauweise abgetan werden. Hurra, hurra, die Schule brennt…Vertrauen wir also dem Baudezernenten des Landkreises Schaumburg, dass sich alles noch im formellen Aufgabeverfahren befindet und man zu einer Schaumburger Lösung kommen wolle?

Gibt es doch Europäische Richtlinien über öffentliche Aufträge und damit auch Spielraum für soziale Erwägungen? So besteht für die ausschreibende Behörde die Möglichkeit, den Vertragspartner nach anderen Merkmalen als dem Preis auszusuchen, zum Beispiel einheimische Firmen, die hier auch Steuern zahlen. Was liegt da näher, als die Auftragsvergabe des Neubaus der IGS-Rinteln in konventioneller Bauweise an heimische Handwerker zu vergeben. Sozusagen „Heimatschutz“, wie die Schweizer das Vergaberecht nennen, dies auch im Hinblick auf die kürzlich erfolgreich gelaufene Schaumburger Regionalschau 2017, mit der Konzentration auf heimische Handwerksbetriebe.

Von Christa-Renate Hardt aus Bad Nenndorf

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2017-07-31T13:42:01+00:00 Juli 31st, 2017|

Abgasskandal – Dieselgate – Die Verantwortung der Eliten in unserem Lande

Die Automobilindustrie ist mit über 4 Millionen Beschäftigten das Rückgrat unserer Wirtschaft speziell in Niedersachsen. Bis heute wissen wir nicht wer die Verantwortlichen bei VW sind für diesen Betrug an den Kunden aber insbesondere auch an den Beschäftigten, die die Folgen zu tag täglich zu spüren bekommen.  Die VW Manager gehören zu den bestbezahlten Vorständen in Deutschland. Heute müssen wir dann noch erfahren, dass Prüfberichte im zuständigen Bundesministerium (CSU) geschönt werden.

Keiner weiß etwas, keiner fühlt sich verantwortlich. Im Aufsichtsrat von VW sitzt der Ministerpräsident, Weil (SPD) und sein Wirtschaftsminister Olf Lies (SPD). Aufsichtsrat heißt Aufsicht führen und seiner Verantwortung nachkommen.  Ein Aufsichtsrat sollte frei und unabhängig sein. Nach Kant ist die Freiheit Voraussetzung für sittliches Handeln, und Sittlichkeit besteht in der Befolgung der Vernunftgesetze. Und der Pflicht das Handeln in den Dienst der Allgemeinheit zu stellen. Auch die Vorstände haben sich an dieses Gebot zu halten!

Die AfD steht für diese Sittlichkeit und beklagt den moralischen Werteverfall unserer Eliten, so der Fraktionsvorsitzende Stefan Marzischewski-Drewes, und fordert diese ohne Wenn und Aber ein. Denn die Folgen dieses handeln werden nicht die Vorstände mit einer üppigen Abfindung, sondern wie so oft die kleinen Leute, Arbeiter und Angestellte tragen müssen.

Foto: Stefan Marzischewski-Drewes

Stefan Marzischewski-Drewes
-Fraktionsvorsitzender-

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2017-07-31T12:25:28+00:00 Juli 31st, 2017|

Der Steiger kommt nach Winsen

Am Sonntag, 27.08.2017 kommt Guido Reil nach Winsen/ Luhe

Guido Reil ist der Inbegriff eines Arbeitervertreters. Weil er aber kein Arbeiterverräter sein möchte, macht er nun lieber für die AfD Wahlkampf. Bei der blauen Arbeiterbewegung fand er bei der AfD seine neue politische Heimat.

Am 27.08. ist er in Winsen und spricht Klartext.

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2017-07-31T12:16:59+00:00 Juli 31st, 2017|

Impressionen Grill-Sommerfest AfD Niedersachsen

Am Samstag, den 22.Juli 2017 durfte der Kreisverband Northeim zum Grill-Sommerfest laden.
Der Zuspruch auch über unsere Landesgrenzen hinweg, war grandios. Aus allen Himmelsrichtungen in Niedersachsen machten sich unsere Mitglieder auf den Weg. Über 150 Personen durften wir in Northeim begrüßen. Neben all den Niedersachsen war es uns eine Ehre, Parteifreunde aus NRW, Hessen, Thüringen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Bremen zu begrüßen.
Danke sagen wir allen die dieses Fest durch ihren Einsatz erst möglich gemacht haben.

Wir Niedersachsen sind nicht nur Sturmfest und erdverwachsen, wir verstehen es auch zu feiern.

Auf ein Wiedersehen in Northeim im Sommer 2018

Maik Schmitz
Kreisvorsitzender Northeim

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2017-07-30T14:41:47+00:00 Juli 30th, 2017|

Badeunfälle in Gifhorn – Grundschüler lernen Schwimmen

Unsere Fraktion hat am 26.7.17 einen Antrag eingereicht, der die Feststellung der Schwimmfähigkeit der aktuellen Grundschuljahrgänge fordert. Ferner soll in Kooperation mit der Allerwelle für alle betreffenden Kinder, die bisher noch nicht über ausreichend Schwimmfertigkeiten verfügen, noch im Jahre 2017 die Möglichkeit geschaffen werden, einen Schwimmkurs anzubieten. Um möglichst allen Kindern -unabhängig der finanziellen Situation der Eltern- diese Möglichkeit zu gewähren, hofft die AfD auf Sponsoren und Unterstützung der Stadtverwaltung. Angedacht ist, diese Initiative im Rahmen einer Aktionswoche stattfinden zu lassen.

Ratsherr Robert Preuß äußert sich dazu wie folgt:

Mit erschrecken stellt die AfD Fraktion in Gifhorn fest, dass trotz einer Festschreibung in den niedersächsischen Lehrplänen, welche besagt, dass jedes Kind in der Grundschule schwimmen lernen soll, gemäß der Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) zirka die Hälfte der Kinder die Grundschule verlässt, ohne richtig schwimmen zu können. Dabei können ausreichende Schwimmfähigkeiten schon im Schulalter lebensrettend sein. Die Stadt Gifhorn ist umgeben von einer hohen Anzahl von Binnengewässern. 75% aller Badeunfälle ereignen sich in Flüssen, Bächen, Seen und Teichen. Robert Preuß kennt als Vater eines Grundschulkindes das Verhalten unserer Sprösslinge zur zu gut: Kinder, gerade Jungen wollen sich in der Gruppe beweisen, ausmachen wer der Stärkere oder Mutigere ist, oder wer sich z.B. tiefer ins Wasser traut. Es ist ein Horrorszenario, sich vorzustellen, dass dann in der Gruppe nur ein Kind dabei ist, was nicht richtig schwimmen kann und aus Angst vor sozialer Ächtung dennoch mit ins Wasser geht.

Das Land Niedersachsen verzeichnet seit Jahren (!) hinter Bayern die höchste Anzahl an Badetoten im gesamten Bundesgebiet. Im Jahr 2016 stieg die Anzahl nochmal von 51 auf 58. Für eine moderne Gesellschaft und für das maritime Land Niedersachsen ist die hohe Zahl von Badeunfällen eine Schande. Ebenso empörend ist es, dass auf Länderebene nichts unternommen wird, diese Situation zu verbessern. Wie eine Anfrage im Landtag ergab, besteht bei der rot-grünen Landesregierung weder Handlungsbedarf, noch ist man überhaupt daran interessiert zu erfahren, wie es um die Schwimmfähigkeiten von Grundschülern steht. Die AfD als Teil der Zivilgesellschaft will mit Ihrer Initiative diese Lücke schließen, so Robert Preuß weiter.

Auch wenn hier auch die Eltern in der Verantwortung stehen, ihren Kindern richtig schwimmen beizubringen, darf die Stadt Gifhorn vor diesem Problem die Augen nicht verschließen. Manchmal braucht es einen Impuls von außen, wie das aktuelle Projekt „Schwimmkurse für Flüchtlinge“ in der Allerwelle durch die eindrucksvollen Schilderungen eines der Organisatoren beweist:

 „Wir hatten unglaublichen Spaß“, berichtet er. Einer der Flüchtlinge habe zuerst große Furcht gehabt, sich mit Hilfestellung auf dem Rücken treiben zu lassen. „Er zitterte richtig“, so Bollmann. Als ihm jedoch klar wurde, dass nichts gegen seinen Willen geschieht, „war nach einer Stunde eine wunderbare Verhaltensveränderung eingetreten“. Bollmann zufolge freute sich der junge Flüchtling, „er tauchte und klatschte aufs Wasser“. Für den Stüder „war es wunderschön, dieses miterleben zu dürfen“. So wurde kürzlich in der Aller Zeitung berichtet.

In diesem Fall gilt: Was für erwachsene Männer gut ist, kann für Kinder nicht schlecht sein. Die AfD-Fraktion geht daher davon aus, dass die geplante Initiative „Schwimmkurse für Grundschulkinder“ von einer breiten Ratsmehrheit getragen wird, so der Fraktionsvorsitzende Stefan Marzischewski-Drewes.

Foto: Robert Preuß

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2017-07-27T10:13:47+00:00 Juli 27th, 2017|

Tag des Hitler-Attentats – Tag des Widerstandes gegen Willkür und Unrecht und Unterdrückung

In den Abendstunden des 20 Juli jährt sich der 73 Jahrestag der blutigen Niederschlagung des Aufstandes der mutigen Männer um Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg.

Diese Männer hatten sich das Ziel gesetzt, der Tyrannei in Deutschland ein Ende zu setzten. Er und seine Männer sind das leuchtende Beispiel auf die allseits bekannte Frage und den Vorwurf: „Warum habt Ihr nichts dagegen unternommen“.

Es waren eben gerade jene mutigen Männer, die Ihr eigenes Leben eingesetzt haben um den sinnlosen Krieg zu beenden und die Unrechts- und Willkürherrschaft in Deutschland zu beenden. Die Bürger sind nur dann frei, wenn alles Handeln im Gemeinwesen rechtsstattlichen Prinzipien entspricht und dem Willen der Bürger entspricht und zu Ihrem Wohl ist. Solche Männer sind auch heute noch uneingeschränkte Vorbilder, die uns Demokraten den aufrechten Gang ermöglichen. Auch sein letzter Ausspruch vor dem Erschießungskommando wenige Sekunden vor seinem Tod: „Es lebe das heilige Deutschland“ sollte Ansporn in der gegenwärtigen Politik sein, die Freiheit, den Rechtsstaat und die Bürgerlichkeit mit allen Mitteln zu verteidigen, so Fraktionsvorsitzender Stefan Marzischewki-Drewes, der sich diesen Idealen  mehr den je verpflichtet fühlt.

Stefan Marzischewski-Drewes

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2017-07-21T20:34:16+00:00 Juli 21st, 2017|

Serge Menga: Gegen die Spaltung unserer Gesellschaft.

Kundgebung der AfD-Osnabrück vor dem Hauptbahnhof: „Der Schwatte aus Essen kommt“

Serge Menga:

Gegen die Spaltung unserer Gesellschaft. Für ein besseres Miteinander.

Der Kreisverband der AfD-Osnabrück führt erneut eine Kundgebung in Osnabrück durch.

Für die Veranstaltung am 27.7 um 18 Uhr vor dem Hauptbahnhof in Osnabrück konnte Serge Menga aus Essen gewonnen werden. Der „Quotenneger aus NRW“, wie er sich in manchen seiner zahlreichen Facebook-Videos selbst bezeichnet, kündigt sich mit den Worten: „Der Schwatte aus Essen kommt“ an.

Der 40-jährige Menga wurde in der Demokratischen Republik Kongo geboren und kam im Alter von 5 Jahren nach Europa.

Über Frankreich, Schweiz, Belgien und Holland, gellangte er mit elf Jahren nach Deutschland.

Er machte eine Ausbildung zum Energieanlagenelektroniker und arbeitet als professioneller DJ und als LKW-Fahrer.

Bekannt wurde Menga durch seine vielbeachtete YouTube „Wutrede“ nach den Silvester-Ereignissen auf der Domplatte in Köln. „Mit welchem Recht nehmen sich manche Menschen Sachen heraus, die das Ansehen aller hier lebenden Ausländer besudeln?“, fragte er, sichtlich bewegt, in seinem Video. Seine Rede an jene Männer, die sich „brutal und kriminell verhalten haben“ mündete in der Aussage: „Packt einfach eure Klamotten und geht wieder nach Hause. Dorthin, wo gebombt und misshandelt wird.“ In Folge seiner Rede wurde er vom damaligen Vize-Kanzler Sigmar Gabriel nach Berlin zu einem Gespräch eingeladen. Das Ergebnis des Gespräches hat ihn nicht zufriedengestellt. Er fordert eine bessere Reaktionszeit der Politik: „Die Bevölkerung wünscht sich in der Flüchtlingsdiskussion schnelle Lösungen und nicht erst morgen.“ Notwendig sei nicht nur eine rasche Abschiebung krimineller Flüchtlinge, sondern auch mehr Polizeipräsenz. Bezüglich der Flüchtlingspolitik mahnt er: „Die Politik muss uns die Wahrheit sagen und zugeben, dass sie den Schlüssel zum Erfolg noch nicht gefunden hat. Sie sollte sich für ihre Fehler entschuldigen. Sie sollte den Menschen zuhören und sie mitnehmen bei ihren Entscheidungen. „Es gibt auch Flüchtlinge und Migranten, die sich nicht integrieren lassen wollen. Aber dann müssen sie gehen. Wer diesen Rechtsstaat nicht akzeptiert, der hat hier nichts zu suchen oder wird bestraft“

Die Gesellschaft, die man sich als Flüchtling für seine weitere Zukunft ausgesucht habe, müsse man akzeptieren, auch wenn man längst nicht alles toll finde: „Aber, das sind die Regeln, so funktioniert das, so geht ein friedliches Miteinander.“ Folgerichtig spricht Serge Menga, der kein AfD-Mitglied ist, in Osnabrück zu dem Thema: „Gegen die Spaltung unserer Gesellschaft. Für ein besseres Miteinander.“

Der Kreisvorsitzende der AfD-Osnabrück freut sich, dass Serge Menga der Einladung des KV gefolgt ist: „Wir haben die Aufforderung von Serge Menga verstanden und sind bereit zum Dialog.

Der Redner ist ein gutes Beispiel für eine gelungene Integration.“

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2017-07-20T11:44:10+00:00 Juli 20th, 2017|

Erfolgreiche 1. Sitzung des Landeskonvent der AfD Niedersachsen

Landeskonvent Niedersachsen

Der Landeskonvent der AfD Niedersachsen tagte heute zum ersten Mal. Es wurde konstruktiv gearbeitet, und gleichzeitig wurde der Wahlkampf geplant. Als besonderer Gast war der Bundesschatzmeister dabei, trug die Besonderheiten der Finanzplanung für Parteien vor.

Folgende Themen wurden bearbeitet:

1. Bundestagswahlkampf

2. Finanzen des Landesverbandes

3. Sachstand Landesliste

4. Kommunikation im LV

5. Landesschiedsgericht

6. Protokolle / Satzung

7. Verschiedenes

Ein besonderer Dank geht an die Teilnehmer für die konstruktive Arbeitsweise. Die niedersächsische AfD steht vor der Bundestagswahl einig zusammen. Das ist das Signal von 1. Landeskonvent.

AfD Landesverband Niedersachsen

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2017-07-14T18:57:20+00:00 Juli 14th, 2017|

ADD, der lange Arm Erdogans zur BTW zugelassen.

Die Migrantenpartei ADD (Allianz Deutscher Demokraten) unter ihrem Parteigründer Remzi Aru, der bekennender Erdogan Anhänger ist, wurde am heutigen Tag (12.07.2017) zur Bundestagswahl zugelassen. Diese Partei unter ihren Führungsmitgliedern, Remzi Aru, Akbas und Halil Ertem ist angetreten um die deutsche Gesellschaft aus den Angeln zu heben. Von dieser Partei gehen keinerlei Bemühungen einer Integration aus. Auch wenn auf die demokratische Grundordnung gerne verwiesen wird, so arbeitet diese Partei alleinig auf die Durchsetzung der islamischen Lebensweise hin, die unweigerlich zu einer noch tieferen Spaltung der deutschen Bevölkerung führen wird. Für die ADD gehört der Islam zu Deutschland und Nicht-Muslime haben sich den Muslimen anzupassen. Diese Partei ist Erdogans langer Arm in Deutschland und zeigt ganz deutlich, welche Zielsetzung hier verfolgt wird. Für mich ist diese Zulassung ein weiteres Indiz, dass eine Islamisierung, gesteuert aus Ankara weiter vorangetrieben werden soll. Nur eine starke AfD kann diese Auswüchse stoppen.

Jens Kestner
Generalsekretär AfD Niedersachsen

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2017-07-13T11:24:10+00:00 Juli 13th, 2017|

Kreisverband – Kontakt

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31101 Hildesheim

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