Monthly Archives: Oktober 2017

500 Jahre Reformation – Die Kirche ist krank

Liebe Freunde,

in wenigen Tagen feiern wir den 500. Jahrestag der Reformation in Deutschland. Martin Luther war seinerzeit gegen die Amtskirche aufgestanden, um Missstände aufzudecken und das Christentum zu erneuern. Insbesondere sollte die Kirche wieder zurück in die Hand der Menschen gegeben werden. Aus Amtskirche sollte wieder Volkskirche werden. Auch dies war ein Grund, die Bibel ins Deutsche zu übersetzen. Dennoch hat Luther auch die bestehenden weltlichen Autoritäten gestützt. Er hat sich beispielsweise nicht gegen die Leibeigenschaft gestellt, sondern gegen die für ihre Freiheit kämpfenden Bauern.

Die derzeitigen Amtskirchen haben sich gegen die Zukunftsinteressen der Menschen gewandt, für die sie verantwortlich sind. Sie begnügen sich nicht damit, für das Seelenheil ihrer Mitmenschen zu sorgen, sondern sie beteiligen sich aktiv an der Zerstörung unseres demokratischen nationalen Gemeinwesens. Mit dem Kniefall vor dem Islam und der Befürwortung der illegalen Masseneinwanderung haben sie – bildlich gesprochen – als Hirten die Wölfe in die Herde gelassen. Unsere abendländisch-christlichen Werte haben sie bereits aufgegeben. Was meint Bischof Overbeck aus Essen damit, wenn er sagt: „Unser Wohlstand und die Weise, in Frieden zu leben, werden sich ändern.“ Warum müssen wir unsere Weise, in Frieden zu leben, ändern? Es gibt ähnliche Aussagen dahingehend, dass man die Werte und Regeln unserer Gesellschaft ständig neu verhandeln müsse.

Unser Wohlstand und die Weise, in Frieden zu leben, sind nicht verhandelbar. Unsere Demokratie ist nicht verhandelbar. Sind die denn völlig irre?

Gutmenschen zeichnen sich nicht durch besondere Intelligenz aus, sondern durch besondere Gläubigkeit. Wie in der Zeit der Kinderkreuzzüge wird das gut Gemeinte mit dem Guten gleichgesetzt.

Es ist an der Zeit, dem Gutmenschentum die Kraft der Vernunft entgegen zu setzen. Da wir als Alternative für Deutschland genau dies tun, bekämpft uns die Amtskirche genauso, wie sie Martin Luther bekämpft hatte. Mit der beiliegenden Schrift möchte ich einen Beitrag dazu leisten, der Vernunft den Vorrang zu erkämpfen. Ich würde mich über eine weite Verbreitung und über eine rege, gerne auch kontroverse Diskussion mit den Vertretern der Amtskirchen freuen. Bitte verteilt diese Schrift. Vielen Dank.

Herzliche Grüße,

Uwe Wappler

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2017-10-28T13:01:57+00:00 Oktober 28th, 2017|

Die Wahlergebnisse im Landkreis Hildesheim

Liebe Freunde,

hier ein kleiner Überblick über die Wahlergebnisse in allen drei Wahlbezirken das Landkreises. In zwei von den drei Wahlbezirken konnten wir einen Direktkandidaten aufstellen, für den Wahlbezirk 22 mussten wir das aufgrund eines akuten Krankheitsfalles leider absagen.

Wir geben einen Überblick über die Erst- und Zweitstimmen nach Wahlbezirk:

Wahlbezirk 21 Stadt Hildesheim, Direktkandidat Ralf Kriesinger

Erststimmen:     5,8%     2. Platz der kleinen Parteien

Zweitstimmen:   6,1%     1. Platz der kleinen Parteien

Wahlbezirk 22 Sarstedt/Bad Salzdetfurth, kein Direktkandidat

Erststimmen:     0%

Zweitstimmen:   6,9%     1. Platz der kleinen Parteien

Wahlbezirk 23 Alfeld/Nordstemmen, Direktkandidat Uwe Milte

Erststimmen:     5,6%     1. Platz der kleinen Parteien

Zweitstimmen:  6,3%     2. Platz der kleinen Parteien

1. Platz der kleinen  Parteien z.B. bedeutet, dass nur die zwei großen Parteien bzw. deren Direktkandidaten mehr Stimmen als die AfD bekommen haben. An dritter Stelle liegt mit ihrem Stimmenanteil die AfD vor den Grünen, Linken, FDP usw.

Das ist uns übrigens auch bei der Bundestagswahl mit unserem Direktkandidaten Claus Grugelke gelungen. Er lag mit 8,6% klar vor den Mitbewerbern der anderen kleinen Parteien an dritter Stelle nach den Kandidaten der beiden großen Parteien SPD und CDU. Auch bei den Zweitstimmen lag die AfD mit 9,3% auf Platz drei.

Wir sind die dritte Kraft hier im Landkreis Hildesheim, genau so wie im Bund. Dafür bedanken wir uns bei unseren Wählerinnen und Wählern und allen Helfern sehr herzlich! Jetzt beginnt die Arbeit im Bundestag und im Landtag. Es macht Spaß zu beobachten, wie die Damen und Herren in den Medien und die Parteivertreter der anderen Parteien krampfhaft versuchen, mit dieser schlichten Tatsache der unübersehbaren Existenz einer Repräsentanz von 6 Millionen Wählern fertig zu werden.

Besonders seltsam wird es, wenn sie von sich selber als „demokratische Parteien“ reden und uns dieses Attribut absprechen. Waren wir es denn, die Wahlplakate entwendet, beschmiert, unleserlich gemacht und zerstört haben? Waren wir es denn, die Menschen körperlich angegriffen und Sachen zerstört und beschädigt haben?

Das vergessen diese Demokraten ganz schnell. Das nennt man Verdrängung. Sechs Millionen Menschen lassen sich aber nicht verdrängen.

 

 

 

 

 

2017-10-29T23:07:27+00:00 Oktober 25th, 2017|

2017: Anschlag Nr. 6 gegen AfD Mitglied in Niedersachsen

In den frühen Morgenstunden am Samstag den 21.10.2107 fand ein erneuter politischer motivierter Anschlag gegen den Fraktionsvorsitzenden der AfD in Gifhorn, Stefan Marzischewski-Drewes statt. In der Zeit von Mitternacht bis 6.00 Uhr morgens wurden 2 Fenster in seinem Wohnhaus eingeworfen.  Die Polizei hat die entsprechenden Spuren am Tatort gesichert. Das ist mittlerweile seit Februar 2017 bereits die 6 Gewalttat die sich vor seinem Wohnhaus ereignet hat.  Im zurückliegenden Wahlkampf wurden  allein im Stadtgebiet Gifhorn mehr als 500 Plakate entwendet.  Die Gewaltspirale gegen andersdenkende und die politische Freiheit dreht sich leider immer schneller, so das Fazit des Fraktionsvorsitzenden Stefan Marzischewski. Umso bedauerlicher findet er, dass die politische Resolution gegen Gewalt vom Kreistag abgelehnt wurde und ganz im Gegenteil von Herrn Rauten bauch (Fraktionschef der Grünen) auf der letzten Kreistagssitzung am 18 Oktober unverhohlen gegen die AfD weiter gehetzt wurde.  Vermutlich lag ihm noch das schlechte Wahlergebnis der Grünen im Kreisgebiet im Magen. Nach den politischen Brandstiftern der Gewalt gegen Freiheit und Rechtsstaatlichkeit, braucht man also nicht lange zu suchen, so sein Fazit. Die AfD als freiheitliche Bürgerpartei wird sich unverändert für die Freiheit und die Interessen der Bürger hier im Kreisgebiet einsetzen.

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2017-10-21T18:08:21+00:00 Oktober 21st, 2017|

Danke Niedersachsen

+++AfD Niedersachsen zieht in den Landtag ein!+++
Niedersachsen hat gewählt – und die AfD wird im Landtag vertreten sein! Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen und erwarten mit Spannung auf das Endergebnis.

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2017-10-15T20:18:38+00:00 Oktober 15th, 2017|

Tolle Veranstaltung in Helmstedt

Das Juleum ist das ehemalige Universitätsgebäude Helmstedt. In diesem historischem Gebäude führte der AfD Kreisverband eine tolle Veranstaltung durch. Gäste kamen aus ganz Niedersachsen aber auch Sachsen Anhalt.

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2017-10-15T20:09:35+00:00 Oktober 15th, 2017|

Dialog in Gespräch mit Jörn König

Dialog im Gespräch

RD Carl und Heiner Rehnen produzieren ab sofort regelmäßig Dialog im Gespräch.

Dieses neue Sendungsformat stellt regelmäßig Persönlichkeiten vor. Es beinhaltet, dass Bürger Fragen stellen können und der Gast beantwortet diese. Gast in dieser Sendung ist Jörn König.  Jörn König ist Bundestagsabgeordneter der AfD und stellv. niedersächsischer Landesvorsitzender.

Moderiert wurde die Sendung von Heiner Rehnen (Beisitzer im Landesvorstand Niedersachsen)

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2017-10-13T07:24:09+00:00 Oktober 13th, 2017|

Herr Althusmann möchte die AfD „stellen“.

Herr Althusmann möchte die AfD „stellen“. Aber erst wenn er sein niedersächsisches „Groko-Jamaika-oder was auch immer-Koalitionsgewürfel“ beendet hat.
Dann steht wohl auch die Debatte über sein Rechtsverständnis an. In diesem Artikel kündigt er Koalitionsgespräche mit allen „demokratischen“ Parteien an und grenzt zwei Parteien aus.
Herr Althusmann, wollen Sie ernsthaft behaupten, dass in einem Rechtsstaat undemokratische Parteien auf Wahlzettel kommen?
Am Ende ist es Ihnen doch sowieso egal. Hauptsache regieren.
Wenn Sie FDP oder Grün wählen, bekommen Sie CDU liebe Wähler. Am 15.10. bitte daran denken.

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2017-10-07T15:16:36+00:00 Oktober 7th, 2017|

SPD-Ratsfrau Hülya Iri bedroht AfD-Mitglied

SPD-Ratsfrau bedroht Beratendes AfD Mitglied!

„Wenn Sie weiterhin mit der AfD zusammenarbeiten, bekommen Sie in Hannover keinen Job mehr.“
SPD-Ratsfrau Hülya I. zeigt ihre Auffassung von politischer Toleranz

Als in der Sitzung des Ausschusses für Integration, Europa und internationale Kooperation am 21. September zum ersten Mal die neue von der AfD nominierte Beraterin teilnahm, kam es zum Affront vonseiten der SPD.
In einer Vorstellungsrunde der beratenden Mitglieder des Ausschusses drohte die Ratsfrau Hülya I. (SPD) der Beraterin der AfD-Fraktion mit den Worten „Wenn Sie weiterhin mit der AfD zusammenarbeiten, bekommen Sie in Hannover keinen Job mehr.“
Im Gespräch hat Frau I. zudem eine fiktive Situation mit ihrem ebenfalls anwesenden Sohn konstruiert. Dieser äußerte sich zustimmend, wenn er eine Firma hätte, würde er „sicher keine AfD-Sympathisanten einstellen.“
Diese Situation und die Umstände im Ausschuss haben der Beraterin so zugesetzt, dass diese drei Tage später ihr ehrenamtliches Mandat niederlegte.
Die von der AfD nominierte Politikwissenschaftlerin war in ihrer Vergangenheit mehrjährig als OSZE-Beobachterin tätig und hat ihr Studium teilweise in London absolviert. Sie hat zudem selbst einen Migrationshintergrund und wäre eine willkommene Bereicherung für den sogenannten Internationalen Ausschuss gewesen.

In der gestrigen Ratsversammlung (28. September) war der Rücktritt im Ausschuss Thema. Ratsherr Reinhard Hirche hat dazu mit folgenden Worten Stellung genommen:

„Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrte Damen und Herren,

die unverhohlene Drohung der SPD-Ratsfrau Hülya Iri gegen unser beratendes Mitglied im Internationalen Ausschuss ist etwas Ungeheuerliches. Die einstmals so stolze Sozialdemokratische Partei Deutschlands sollte sich schämen, eine solche Person in ihren Reihen zu haben.
Diese Arroganz der Macht und diese Bekämpfung des politischen Gegners mit allen Mitteln bis hin zur Bedrohung seiner wirtschaftlichen Existenz sind mir aus meiner Lebensgeschichte leider sehr vertraut. Ich komme nämlich aus einem totalitären System, der DDR, die ich 1984 als Dissident verlassen musste, und zuweilen fühle ich mich heute an die damaligen Zustände erinnert.
Besonders beschämend und grotesk ist es, dass solches Gebaren aus dem Kreise jener Parteien kommt, die sich immer salbungsvoll „die demokratischen Parteien“ nennen, wozu wir, die AfD, angeblich nicht gehören.
Schämen Sie sich, Frau Iri, schämen Sie sich, SPD. Wir erwarten eine Stellungnahme von Ihnen!“

Frau I. selbst hat im Rat übrigens keine Stellung dazu genommen, sie schwieg und ließ die SPD-Fraktionsvorsitzende Frau Kastning für sich sprechen.

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2017-10-05T15:18:34+00:00 Oktober 5th, 2017|

Bei Extremismusminister Pistorius fühlen sich Einbrecher sicher!

„Stephan Bothe: Bei Extremismusminister Pistorius fühlen sich Einbrecher sicher!

 

Zur von Innenminister Boris Pistorius (SPD) veröffentlichten Halbjahres-Kriminalstatistik, die selbst von der Deutschen Polizeigewerkschaft kritisch gesehen wird, äußert sich der Landtagskandidat Stephan Bothe (AfD) nach intensiver Prüfung der Zahlen entsetzt: „Nicht nur der Zeitpunkt der Veröffentlichung lässt einen schalen Beigeschmack aufkommen, auch die Tatsache, dass Pistorius mit zusammenhanglos herausgegriffenen Daten bei den Wählern punkten will, zeigt den schlechten Stil der Sozialdemokraten. Die Realität sieht anders aus, was sich beispielsweise an der Aufklärungsquote von Wohnungseinbrüchen ablesen lässt. Seitdem Pistorius im Amt ist, nimmt diese nämlich rapide ab. Lag sie bei seinem Amtsantritt im Jahr 2013 noch bei 26%, werden heute in nur noch 18% der Fälle Tatverdächtige ermittelt. Auch hier streut der Innenminister den Niedersachsen Sand in die Augen. Es ist eben nicht damit getan, fortwährend darauf hinzuweisen, dass sich die Bürger selbst schützen könnten. Das ist eigentlich die Kernaufgabe eines Innenministers.“

Bothe verweist zudem auf die Divergenz zwischen den niedersächsischen und bundesweiten Zahlen: „Während man im Bundesinnenministerium im Frühjahr zugeben musste, dass beispielsweise ein Anstieg von Sexualdelikten um 12,8% zu verzeichnen ist, und Straftaten gegen das Leben um 14,3% anstiegen, pickt sich Pistorius in Niedersachsen die Statistikbestandteile heraus, die ihn in einem besseren Licht erscheinen lassen.“

Bezogen auf den hohen Anstieg von Gewaltverbrechen und Linksextremismus schließt Bothe: „In Pistorius’ Wirkungszeit konnten sich nicht nur Einbrecher sicherer fühlen, sondern auch die linksextreme Szene. Dies führte zu einem Anstieg von 50% an linksextrem motivierten Delikten. Der Begriff Extremismusminister wäre für das Amt Pistorius’ deshalb bezeichnender.“

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2017-10-05T11:11:41+00:00 Oktober 5th, 2017|

Kreisverband – Kontakt

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