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AfD-Fraktion fordert die Schließung der Celler Zuwanderungsagentur

AfD-Fraktion im Rat der Stadt Celle fordert die unverzügliche Schließung der Celler Zuwanderungsagentur

Asylbewerber als vorsätzlicher Brandstifter festgenommen – hoher Sachschaden mit 7 Verletzten

Aufgrund der vorsätzlichen Brandstiftung durch einen Asylbewerber mit mehreren verletzen Personen und hohem Sachschaden fordern die AfD-Fraktion im Celler Stadtrat sowie der Celler AfD-Bundestagsabgeordnete, Thomas Ehrhorn, die unverzügliche Schließung der sog. Celler Zuwanderungsagentur.

Hierzu äußert sich das AfD-Ratsmitglied Frank Pillibeit, der auch Mitglied im Betriebsausschuss der Zuwanderungsagentur ist, wie folgt: „Die Verhältnisse in der Zuwanderungsagentur an der Hohen Wende werden immer unerträglicher. 2017 eine Polizeirazzia mit über hundert eingesetzten Polizeibeamten wegen Drogen-, Betrugs-, Hehlerei- und anderen Delikten und jetzt eine vorsätzliche Brandstiftung durch einen Asylbewerber aus Montenegro. Es bestand Lebensgefahr für Bewohner und Mitarbeiter der Agentur und es gab hohen Sachschaden, der durch den Steuerzahler zu begleichen ist. Sowohl uns – Mitgliedern des Betriebsausschusses, als auch den Celler Bürgern gegenüber tun die Agenturleitung sowie die Stadtverwaltung immer so, als sei dort alles in Ordnung. Wir verlangen nachdrücklich, dass den Cellern endlich die Wahrheit über die bedrohlichen Zustände an der Hohen Wende offengelegt und diese Einrichtung umgehend geschlossen wird. Die über acht Millionen Euro Steuergeld, die hierfür versenkt wurden, hätten besser in Kindergärten und Sportvereine investiert werden sollen“, machte Pillibeit die Haltung der AfD klar und setzte hinzu: „Es reicht jetzt – statt einer Zuwanderungsagentur brauchen wir endlich die konsequente Abschiebung krimineller Ausländer“.

Bei dem Brandstifter aus Montenegro handelt es sich im Übrigen keinesfalls um einen politisch Verfolgten, sondern um einen reinen Wirtschaftsflüchtling, denn es gibt keine politische Verfolgung in Montenegro – ganz im Gegenteil: Montenegro ist ein EU-Beitrittskandidat!

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Thomas Ehrhorn ergänzte: „Wir alle können täglich das völlige Chaos erleben, dass Frau Merkel mit ihrer illegalen Flüchtlingspolitik anrichtet. Es darf jetzt niemand mehr weggucken. Gerade Justiz und Verwaltung sind aufgefordert, alles ihnen Mögliche zu tun, um den Rechtsstaat wiederherzustellen und ausnahmslos jeden nichtberechtigten Migranten binnen weniger Tage aus Deutschland abzuschieben“.

http://www.cellesche-zeitung.de/S5365219/Brand-in-Celler-Fluechtlingsunterkunft-Sieben-verletzte-Personen

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2018-02-21T17:19:35+00:00 Februar 21st, 2018|

Hannover Land mit neuem Vorstand

Der Kreisverband Hannover Land wählte turnusmäßig einen neuen Kreisvorstand. Es war eine sehr harmonische Veranstaltung, alle neuen Vorstände wurden mit hoher Zustimmung gewählt. Dies ist auch der sehr guten Arbeit des alten Vorstandes zu verdanken, der zuletzt von Stefan Henze geführt wurde. Der KV ist mit über 260 Mitgliedern größer als so mancher Landesverband. Selten war eine Versammlungsleitung so einfach.

Bemerkenswert ist, dass im neuen geschäftsführenden Vorstand (Vorsitzende, Stellvertreter, Schriftführer und Schatzmeister) die Frauen in der Mehrheit sind. Da brechen beim politischen Gegner wieder mal (Vorstellungs-)Welten auseinander.

Kreisvorsitzender – Dirk Brandes

  1. Stellv. Kreisvorsitzender – Jürgen Klingler

  2. Stellv. Kreisvorsitzende – Eva Eigner

Schatzmeister – Sandra Harries

Schriftführer – Antje Lange

Beisitzer – Manfred Kammler

Beisitzer – Siegfried Reichert

Beisitzer – Peter Schulz

von links nach rechts:

Dirk Brandes, Eva Eigner, Manfred Kammler, Jürgen Klingler, Siegfried Reichert, Sandra Harries, Peter Schulz, Antje Lange

Gutes Gelingen in Hannover Land und weiter gute Zusammenarbeit mit allen anderen Kreisverbänden in Niedersachen!

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2018-02-21T17:19:32+00:00 Februar 21st, 2018|

Nienburg-Schaumburg: Jens Kestner über die Arbeit im Bundestag

Zu einer Vortragsveranstaltung hatte der AfD Kreisverband Nienburg-Schaumburg am 16. Februar 2018 eingeladen.

Mit etwas Abstand zur Wahl in Niedersachsen und im Bund wurde die Veranstaltung unter dem Motto, die AfD im Bund und Land durchgeführt.

Nach der Eröffnung durch den KV Vorsitzenden Carl berichtete als erster Referent Stefan Wirtz MdL und als zweiter Jens Kestner MdB.

Jens Kestner berichtete in Stadthagen über die Arbeit im Bundestag.

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2018-02-21T17:19:31+00:00 Februar 21st, 2018|

Nienburg-Schaumburg: Stefan Wirtz über die Arbeit im Landtag

Zu einer Vortragsveranstaltung hatte der AfD Kreisverband Nienburg-Schaumburg am 16. Februar 2018 eingeladen.

Mit etwas Abstand zur Wahl in Niedersachsen und im Bund wurde die Veranstaltung unter dem Motto, die AfD im Bund und Land durchgeführt.

Nach der Eröffnung durch den KV Vorsitzenden Carl berichtete als erster Referent Stefan Wirtz MdL.

Stefan Wirtz berichtete in Stadthagen über die Arbeit im Landtag Niedersachsen.

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2018-02-21T17:19:30+00:00 Februar 21st, 2018|

In 12 Jahren kollabieren die Sozialsysteme

Zwei Realitäten

Die eine Realität:

15 Prozent der niedersächsischen Rentner können nicht mehr von ihrer Rente leben. 1,2 Millionen Niedersachsen gelten als „arm“, davon 192.000 Kinder.  Jeder 7. Niedersachse kommt nicht mehr ohne staatliche Hilfe über die Runden. In Niedersachsen leben etwa 3.000 Menschen ohne jede Unterkunft auf der Straße. Man geht von einer gewaltigen Dunkelziffer bei Altersarmut aus. Erfasst werden nur die, die sich beim Amt melden. In zirka 12 Jahren, wenn die Babyboomer in Rente gehen, ist mit einem totalen Kollaps der Sozialsysteme zu rechnen.

Die andere Realität:

Verzehnfachung der Integrationskosten seit 2014. Niedersachsen zahlte 2017 mehr als 1,7 Milliarden Euro. Prognosen für 2018 werden wohlwissentlich zurückgehalten. Für mehr als 39.000 Sprach- und Integrationskurs-Teilnehmer hat die Bundesagentur für Arbeit 11 Millionen Euro pro Monat zur Verfügung gestellt, doch nur 25 Prozent der Plätze konnten bisher besetzt werden. Zahlen muss die Bundesagentur aber auch für einen großen Teil der ungenutzten Plätze, denn die Anbieter erhalten auf jeden Fall Geld für 70 Prozent der Plätze. Millionen für nichts. Konkrete Zahlen wurden, trotz Anfrage des NDR, nicht herausgegeben.

Armin Paul Hampel, AfD-Bundestagsabgeordneter, sieht neben der akuten Armutssituation der Menschen in Niedersachsen natürlich auch das drohende Risiko späterer Jahre, wenn die künstliche Blase platzt, die den Menschen ein „tolles buntes Niedersachsen“ vorgaukelt. Die überprüfbare Wahrheit sagt etwas anders aus. „Wenn in 12 Jahren die deutschen Baby-Boomer in Rente gehen, da ist auch das Geld nicht mehr vorhanden, um unqualifizierte Zuwanderer und ihre Familien zu alimentieren. Hier wird in unverantwortlicher Weise sozialer Sprengstoff aufgehäuft, der unsere Gesellschaft zu zerreißen droht.“, so Hampel.

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2018-02-21T17:19:29+00:00 Februar 21st, 2018|

Vortragsveranstaltung mit Stephan Bothe, Guido Reil und Robin Gaberle

Die AfD Landtagsfraktion im Niedersächsischen Landtag hat am Abend des 13.02.18 unter der Leitung des Landtagsabgeordneten Stephan Bothe erstmals einen Bürgerabend im Lüneburger Glockenhaus durchgeführt.
Zunächst brachte Stephan Bothe in einer beeindruckenden Rede, in der er sich an alle Gruppen der Gesellschaft wandte, die Themen auf den Punkt, die Deutschland derzeit am meisten bewegen: Das Possenspiel, das uns die beiden sogenannten Volksparteien derzeit mit ihrer angestrebten GroKo bieten, die illegale Zuwanderung und die damit einhergehende Ausuferung der Kriminalität, die Entwicklung der des Anteils von Ausländern in der Bevölkerung und die Frage, wie Deutschlands Zukunft überhaupt aussehen soll, bevor er dann auf soziale Themen zu sprechen kam. Hier kritisierte er, profitierend von eigenen beruflichen Erfahrungen, kenntnisreich die Unzulänglichkeiten der derzeitigen Pflegepolitik und sprach weitere soziale Problemfelder an, bevor dann der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD im Stadtrat, Robin Gaberle als zweiter Redner das Wort ergriff. Dieser kritisierte insbesondere die unseriöse und verschwenderische Ausgabenpolitik der Stadt Lüneburg auf Kosten nachfolgender Generationen.

Schließlich trat der aus Essen angereiste Guido Reil ans Rednerpult, der Mitglied des AfD-Bundesvorstandes ist. Auch Guido Reil kam auf viele derzeit relevanten Themen zu sprechen, wobei er es sich zum sichtlichen Vergnügen der Anwesenden nicht nehmen ließ, sich insbesondere mit dem Zustand der SPD zu befassen, der er lange Jahre selber angehört hatte. Abschließend gab es eine rege Diskussion zwischen den Rednern und dem Publikum, wobei sich auch AfD-kritische Besucher zu Wort meldeten. Es wurden in gesitteter Art und Weise Fragen gestellt, beantwortet und Argumente ausgetauscht, wie es in dieser Form bei AfD-Veranstaltungen eher selten der Fall ist. Dies trug entscheidend zum positiven Charakter der Veranstaltung bei.
Somit erlebten die ca. 70 Personen, die sich trotz der von Linksextremisten der „Antifa“ versperrten Zugänge im Glockenhaus eingefunden hatten, einen gelungenen Abend.

Mit dieser von Stephan Bothe hervorragend organisierten Veranstaltung wurde ein zukunftweisendes Konzept vorgestellt, mit dem es gelungen ist, mit interessierten Bürgern in konstruktive Gespräche zu kommen und darüber hinaus eine positive Resonanz in den Medien zu erzeugen, was gerade die AfD in Niedersachsen mehr als gebrauchen kann.

Video zur Veranstaltung

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2018-02-21T17:19:28+00:00 Februar 21st, 2018|

Video zur Vortragsveranstaltung mit Manuel Ochsenreiter

Andreas Iloff

Zur Vortragsveranstaltung  (am 6. Februar) konnte der AfD Kreisverbands Diepholz den Chefredakteur der Zeitschrift „Zuerst“ Manuel Ochsenreiter begrüßen.

Mit dieser Veröffentlichung stellt der Kreisverband das Video der Veranstaltung bereit.

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2018-02-21T17:19:27+00:00 Februar 21st, 2018|

Antifa verhöhnt Opfer der Bombadierungen Dresdens

Jürgen Wirtz

13. Februar: Polizei drängt #Antifa von AfD-Demo ab

Mit dezentralen Feiern ist in #Dresden der Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg und der bis zu 25.000 Bomben-Toten gedacht worden. Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) und Landtagspräsident Matthias Rößler legten am Dienstagvormittag an einer #Gedenkstätte für die Opfer der Bombardierungen auf dem Alten Annenfriedhof im Süden der Altstadt einen Kranz nieder.

Nicht erwähnt wird, daß die ANTIFA mit Sprüchen wie: „Bomben fallen – Großer Knall – Karneval“ die Opfer eines der größten Kriegsverbrechen in der Weltgeschichte, der sinnlosen Zerstörung Dresdens mit mindestens 250.000 Toten und unzähligen Verletzten, verhöhnten!
Nicht erwähnt wird auch, daß Dresdens Oberbürgermeister Hilbert und Ministerpräsident Kretschmer sowie der Landtagspräsident Rößler sowie weitere anwesende prominente #Politiker aus allen (außer der AfD) Parteien dieser #Opferverhöhnung nicht entschieden entgegentraten, sondern diese stillschweigend duldeten!
Erwähnt werden muß noch, daß inzwischen nachgewiesen worden ist, daß auch in Dresden von den Bomberverbänden Phosphorbomben in Massen abgeworfen wurden, was, von interssierter Seite immer abgestritten wurde, weil solche Kampfmittel verboten waren und sind! (http://www.epochtimes.de/…/geschichtsluege-entlarvt-britisc…)
Nicht zuletzt werden zudem in der Ostsee immer wieder Phosphorreste gefunden, die fatalerweise mit Bernstein verwechselt werden und zu schwersten Verbrennungen bei den ahnungslosen Sammlern führen. Wie mögen diese Phosphorreste da nur hingekommen sein.
Auch, daß englische und amerikanische Jagdflieger aus Dresden fliehende Menschen verfolgt und niedergemäht (vor allem auf den rund 30 Kilometer langen Elbwiesen) haben, kann man durch in amerikanischen Kriegarchiven vorhandenen Filmen mühelos nachweisen! Auch dieses wurde von interessierter Seite immer abgestritten!


Dieser Artikel wurde von aus Facebook übernommen:

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2018-02-21T17:19:26+00:00 Februar 21st, 2018|

Fassungslosigkeit bei der AfD-Fraktion in Winsen

Fassungslosigkeit bei der AfD-Fraktion in Winsen (Aller) über die wissentliche Gefährdung Dritter für eine Integration um jeden Preis. Stolz wird am 14.02.18 in der Celleschen Zeitung über den neuen Fahrer des Bürgerbusses in Winsen (Aller) berichtet, Mohamed Al Hamdani. Er ist 2015 nach Deutschland geflüchtet und hat im Juli 2017 (!!!) seinen Führerschein gemacht. Auch den Personenbeförderungsschein soll er jetzt bestanden haben. Wie das gehen soll kann sich die Fraktionsvorsitzende, Susanne Rotermund nicht erklären. Denn die gesetzliche Mindestanforderung setzt hier den Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis von mind. zwei Jahren voraus.

Auch sollte eine erfolgreiche Ortskenntnisprüfung erfolgt sein. Beides liegt hier nicht vor. Üblich und in den meisten Fällen erforderlich ist ebenfalls ein ärztliches Gutachten, das z. B. auch das Verhalten in Stresssituationen bewertet. „Wir sind entsetzt über diese Verantwortungslosigkeit“, erklärt die Fraktionsvorsitzende. „Hier wird nicht nur geltendes Recht wieder einmal außer Kraft gesetzt, es wird auch wissentlich und billigend eine Gefährdung der Fahrgäste in Kauf genommen“, beklagt Susanne Rotermund verärgert. Herr Krizsan erklärt im Bericht der Celleschen Zeitung, dies wäre die richtige Form der Integration.

„Diese Vorgehensweise steht jedoch absolut konträr zu einer erfolgreichen Integration“, erklärt die Fraktionsvorsitzende. „Was es bedeutet, wenn man den Flüchtlingen beibringt, sich über geltendes Recht hinwegsetzen zu können, sehen wir tagtäglich in der Medienberichterstattung aus allen Teilen Deutschlands.“ „Wir erwarten, dass die für die Fahrgastbeförderung geltenden Sicherheitsstandards konsequent eingehalten und umgesetzt werden“, fordert Susanne Rotermund. „Es kann nicht sein, dass Dritte, für eine Integration auf Biegen und Brechen, wissentlich gefährdet werden.“

Die AfD-Fraktion in Winsen denkt ebenfalls darüber nach, in wie weit hier eine Personalentscheidung erforderlich ist, da die Integrationsbeauftragte, Frau Ibrahimova, sich offensichtlich nicht über die Verantwortung ihres Tätigkeitsbereichs im Klaren ist.

Susanne Rotermund

Fraktionsvorsitzende

http://www.cellesche-zeitung.de/S5363577/Fluechtling-steuert-Winser-Buergerbus

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2018-02-21T17:19:25+00:00 Februar 21st, 2018|

Kreisverband – Kontakt

Joachim Sauermann

Postfach 100108

31101 Hildesheim

Tel: 0179-68 55 979
mailto: afd.kvhi@gmail.com

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