Obsthof soll 22.000 Apfelbäume fällen – für Photovoltaik
gepostet am 25.11.2025

Weil die Leibniz Universität Hannover (LUH) auf dem Gelände eine „nachhaltige Photovoltaikanlage“ zur Deckung ihres eigenen Energiebedarfs bauen will, verlängert sie den 2009 geschlossenen Pachtvertrag nicht. Der Obstbauer verliert damit eine mit hohen Investitionen verbundene ertragsstarke Anbaufläche, die auch als ökologisch wertvolles Biotop gilt.


Der Vorsitzende des AfD Kreisverbands Hildesheim, Mario Minkmar, hatte sich gestern an der betroffenen Plantage umgesehen und dazu geäußert:

Der Bau der Photovoltaikanlage mag vielleicht aus Sicht der LUH, die schlussendlich nur ihre Eigentumsrechte ausübt, wirtschaftlich sinnvoll und zukunftsorientiert erscheinen.
Wie die Rodung von 22000 Apfelbäumen, welche CO₂ binden, die Biodiversität fördern, und die Nahrung vor Ort produzieren anstatt uns weiter von Importen aus aller Welt abhängig zu machen, zum Natur- und „Klimaschutz“ passen soll, bleibt unbegreifbar.

Die AfD steht für „realistischen Umweltschutz“, der lokale Ökosysteme priorisiert, anstatt krampfhaft fragwürdigen Klimazielen hinterher zu rennen. Wir sehen in Fällen wie diesem einen „grünen Wahn“, der unsere Natur immer weiter zerstört, um das Weltklima angeblich zu retten!

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