Schlägereien von Schülern der KGS Gronau (Leine) in Alfeld und Gronau
gepostet am 20.01.2023

Wie jetzt erst bekannt wurde, gab es schon im November 2022 eine Schlägerei am Busbahnhof an der KGS Gronau (Leine), zu dem in den sozialen Netzwerken ein Video existiert. Dieses liegt der Fraktion vor. Augenscheinlich gab es Auseinandersetzungen zwischen Schülern mit Migrationshintergrund.

Die KGS Gronau nahm unlängst auch mit einer Mannschaft an einem Schulfussballturnier in Alfeld teil. Während der Durchführung gab es ebenfalls eine Schlägerei, an der ebenfalls Schüler der KGS mit Migrationshintergrund beteiligt waren. Das Fußballturnier wurde daraufhin abgebrochen, die Schulleiter zeigten sich „schockiert“. Diese Vorfälle breiten sich aus den Städten jetzt auch im ländlichen Bereich aus. Schiedsrichterverbände klagten schon vor Jahren, das immer weniger Nachwuchs sich dahingehend ausbilden lassen will. Über die Gründe, die sicher auch in der zunehmenden Gewalt, wird allerdings nur hinter vorgehaltener Hand gesprochen.

Auffällig ist allemal, das mit dem Anstieg von Kindern, Jugendlichen und den „jungen Männern“ mit Migrationshintergrund vom Kindergarten über die Schulen bis in die Fussballvereine immer mehr Probleme mit Gewaltausbrüchen gibt. In diesem Bereich muss aber endlich die Wahrheit auf den Tisch und nicht weggeschwurbelt werden, wie auch Friederich Merz (CDU) bei seinen Bemerkungen über die „kleinen Paschas“ erfahren durfte. Hier kann man auch an die CDU Berlin erwähnen, die bei der Behauptung der linken Szenerie, die meisten Gewaltäter der Silvesterkrawalle in Berlin wären Deutsche gewesen, süffisant nach deren Vornamen fragte.

Die AfD – Kreistagsfraktion hat auf Initiative von Manfred Esse aus Gronau nun zu diesen Themen die folgenden Anfragen und Anträge formuliert. Man darf gespannt sein, ob die anderen Fraktionen wieder mit der üblichen rechten Keule argumentieren oder endlich den Problemen in die Augen sehen. Denn : „Wer die Musik bestellt, muß diese auch bezahlen“. Zu glauben, diese Probleme werden weniger werden, wird ein Wunschtraum sein. Dazu sagte der bekannte, leider schon verstorbene Auslandskorrespondent Peter Scholl-Latour seinerzeit schon: „Wer versucht, halb Kalkutta bei sich aufzunehmen, hilft nicht Kalkutta, sondern wird zu Kalkutta“

Wenn wir nicht dafür sorgen, immer auf diese Probleme hinzuweisen, werden wir in nicht allzuferner Zukunft merken, was es heißt, in Kalkutta zu leben.  Deshalb hat die Fraktion der AfD folgenden Antrag und Anfrage gestellt:

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